Mai 2007: Der baden-württembergische Energiekonzern EnBW wird beträchtliche Summen investieren, um in Kooperation mit der isländischen Energiebehörde Probebohrungen in 5000 Metern Tiefe vorzunehmen. Dort wird unter starkem geothermischen Druck stehendes, bis zu 600 Grad heißes Wasser vermutet, aus dem wesentlich mehr Energie gewonnen werden soll als aus herkömmlichen, "nur" 2.000 Meter tiefen Bohrlöchern. Geothermische Energie gilt als besonders umweltfreundlich.
In weiterer Zukunft ist auch an die Verlegung eines Unterseekabels im Nordatlantik gedacht, um die gewonnene elektrische Energie nach Deutschland leiten zu können.
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